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Langenscheid und Geilnau Drucken E-Mail

 

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thumb_kerstin_janottPfarrerin Kerstin Janott
Weiherstr. 22
65558 Langenscheid
Telefon 06439/929756, Telefax 06439/929757
E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können  

 

 

Sehenswert:

Kirche in LangenscheidLangenscheid: Vormals war die Kirche eine mittelalterliche Antoniuskapelle, die 1731 unter Pfarrer Joseph Hospinian zur heutigen Gestalt erweitert wurde. Das Eingangsportal des Vorgängerbaus ist rechts vom Eingang noch gut sichtbar. Ursprünglich im bäuerlichen Barockstil gehalten und möbiliert, wurde sie 1982 radikal umgestaltet: Mit Ausnahme der Orgel wurde alles Mobiliar aus der Kirche entfernt: Der Chorraum ist frei, der  Altartisch ist verschiebbar, ein steinernes Lesepult ersetzte die alte Kanzel, Stühle in einem Block ohne Mittelgang ersetzten die alten Bänke. Anstelle der abgerissenen Emporen wurde ein Gemeindesaal eingerichtet. 1999 wurde ein klassizistischer Taufstein angeschafft und das Lesepult in Eiche und Lahnmarmor eingekleidet.

 

 

geilnau

Geilnau: Geilnau ist 1284 erstmals urkundlich erwähnt. Die Kapelle wurde sicher im Mittelalter im Zusammenhang mit dem Friedhof angelegt. Malerisch am Steilhang gelegen, muss sie vor 1532 errichtet worden sein, evtl. gab es ein Kelterhaus als Vorgängerbau. Das spätmittelalterliche Kirchlein mit hohem Dach war bis 1700 Filial von Esten. Das zuletzt 1999 liebevoll restaurierte Schmuckstück besitzt noch die barocke Inneneinrichtung, auffallend der alte Eichenbalken aus der Bauzeit, der in geschnitzten Windungen über drei Stockwerke die Treppe trägt. Die Kapelle wurde um diesen Balken herumgemauert! Drei Fresken vom Diezer Maler Rudolf Fuchs aus dem Jahr 1940 illustrieren das Osterevangelium.