Holzhausen Drucken E-Mail

Evangelische Kreuz-Jakobus-Gemeinde
mit den Orten Bettendorf, Holzhausen und Obertiefenbach 

n.n.


Evangelisches Pfarramt Holzhausen
Langgasse 1, 56357 Holzhausen
Tel. 06772 94300, Fax 06772 94301
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Gottesdienst:
sonntags, 10 Uhr, Holzhausen

sonntags, (drei Mal im Monat) 10 oder 11 Uhr Obertiefenbach

Bettendorf: sonntags (einmal im Monat), 11 Uhr (statt in Obertiefenbach)

Kindergottesdienst
jeden 2. und 4. Freitag im Monat, 16 bis 17 Uhr, Gemeindehaus  Holzhausen

 

Gemeindegruppen:

Seniorentreff
1. Mittwoch im Monat, 14.30 bis 17 Uhr, Gemeindehaus Holzhausen

Frauentreff
dienstags, 15 Uhr, Rathaus Bettendorf 

Seniorentreff
einmal im Monat, Rathaus Bettendorf



Sehenswert:

Obertiefenbach

Evangelische Jakobuskirche Obertiefenbach

Die Gemeinde führte mit hoher Wahrscheinlichkeit den Namen Jakobs (Jakobusgemeinde). Für diese Annahme sprechen die an Kanzel und Schalldeckel sichtbaren Muschelmotive, die auch als Pilger- oder Jakobsmuscheln bezeichnet werden und als Jakobussymbol gelten. Wie die erste Kirche aussah, ist unbekannt. Sicher ist, dass sie vor 1163 errichtet wurde. Wahrscheinlich als romanische Kirche, dem in dieser Zeit vorherrschenden Baustil. Möglicherweise ähnelte sie der 100 Jahre später gebauten Kirche in Niedertiefenbach, deren teilweise unverändert gebliebene Nordseite noch heute den Eindruck einer romanischen Dorfkirche vermittelt. Schließlich steht fest, dass sie in ihrer Grundfläche und dem Aufmaß der heutigen Kirche entsprach, da in einem Bericht 1774 darauf hingewiesen wird, dass zur Kostenersparnis „das meiste von dem alten Mauerwesen stehen gelassen worden" sei. Ebenfalls findet sich dort die Bemerkung „da auch die Helfte von dem alten Mauerwerck noch gut ist". Von der ersten Kirche sind noch vier Inventarien erhalten: die alte Glocke, das Altarkreuz, die Abendmahlskanne, die Taufschale.  

 

HolzhausenKreuzkirche Holzhausen
Die Kreuzkirche in Holzhausen wurde im Jahr 1765 gebaut. Auf eine Besonderheit stießen die Restauratoren um die Jahrtausendwende. Gemälde, mit denen die Tafeln entlang der Empore versehen sind. Fünf der den Denkmalpflegern am bedeutendsten vorkommenden Gemälde auf der Altarseite wurden im Jahr 2006 freigelegt. Wer darauf abgebildet ist, konnte bislang allerdings noch nicht ausfindig gemacht werden.