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F?rbitte f?r die Menschen in der Katastrophenregion in Japan |
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RHEIN-LAHN. (13. März 2011) Bestürzt verfolgen wir in diesen Tagen die Bilder von der Tsunami-Katastrophe und ihren Folgen in Japan. Auch im Rhein-Lahn-Kreis leben Menschen, die um ihre Angehörigen und Freunde in der Katastrophenregion bangen. In den Gottesdiensten der Rhein-Lahn-Gemeinden wird heute in besonderen Gebeten der Menschen und der Situation in Japan gedacht.
Sei der Nothelfer für die Menschen in Japan, die durch Tsunami und Erdbeben verletzt sind und auf Hilfe warten.
Schütze die Kinder, Frauen und Männer vor den Gefahren radioaktiver Stoffe, die aus dem beschädigten Atomkraftwerk Fukushima austreten können.
Steh den Menschen zur Seite, die Familienmitglieder und all ihren Besitz verloren haben.
Begleite die Betroffenen in ihrer Trauer und Verzweiflung.
Sende ihnen Helfer und Hilfe, die sie brauchen.
„Wir fühlen mit den Menschen dort und bitten alle Christinnen und Christen, sie in ihre Gebete einzuschließen“, sagte am Sonntag der Umweltpfarrer der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Dr. Hubert Meisinger in einer Stellungnahme. Der Propst für Süd-Nassau Dr. Sigurd Rink sprach sich am Sonntag in Rennerod dafür aus, rasch einen "Einstieg in den Ausstieg" zu finden und höchste Anstrengungen zu unternehmen, um alternative Energiegewinnung voranzubringen. Mehr Informationen zu den Äußerungen von Meisinger und Rink sowie zur Katastrophe in Japan, zu Spenden- und Hilfsmöglichkeiten finden Sie hier.
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