Gespr?chsreihe zu Gottesdienst-Formen in Bad Ems Drucken E-Mail

thumb_1a-vollekirche-cm-BAD EMS/RHEIN-LAHN. (25.Januar 2011) In einer vierteiligen Reihe stellen die evangelischen Kirchengemeinden Bad Ems, Dausenau und Hömberg-Zimmerschied das Thema Gottesdienst in den Mittelpunkt einer Gesprächsrunde. Auftakt ist am Mittwoch, 26. Januar um 19 Uhr im Gemeindehaus an der evangelischen Martinskirche in Bad Ems.

"Wie muss ein Gottesdienst sein, damit die Menschen gern hingehen?", lautet eine der Schlüsselfragen, über den die Teilnehmer der Reihe ins Gespräch kommen sollen. Aber auch diese Fragen werden aufgegriffen: Tun wir im Gottesdienst einen Dienst für Gott oder tut Gott einen Dienst an uns? Oder beides? Fühlen Sie sich eher von Altem getragen oder lässt Neues Sie aufbrechen? Oder beides?

Ein Referent des Zentrums für Verkündigung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) wird mit einem kleinen Vortrag Impulse zum Thema liefern. „Immer wieder ringen wir in den Kirchengemeinden darum, welche Gottesdienstform die ist, in der sich die meisten Menschen zuhause fühlen“, sagt die Dausenauer Gemeindepfarrerin Monika Christ, die zurzeit eine Ausbildung zur Gottesdienstberaterin am Zentrum Verkündigung macht.

Das Motto wurde der jetzigen Epiphaniaszeit entnommen und lautet „…da ging ihnen ein Licht auf“. Weitere Treffen sind an den folgenden drei Mittwochen im Februar vorgesehen. „An den Abenden wollen wir Möglichkeiten und Grenzen unseres gottesdienstlichen Feierns betrachten und neu kennen lernen“, erläutert Christ.

Ansprechpartner für nähere Informationen sind Monika Christ (Telefon 02603/6256), Jutta Ulges (02603/13975) sowie das evangelische Gemeindebüro Bad Ems (02603/50126).