Videos erklären per Zeitreise 500 Jahre Reformation Drucken E-Mail

thumb_1a-lupenrein180417RHEIN-LAHN/DARMSTADT. (15. Mai 2017) Wieso kam es 1517 zur Reformation? Weshalb entstand die evangelische Kirche? Warum geht uns das heute noch etwas an? In sieben Video-Episoden begibt sich dabei die 14 Jahre alte Kathi mit einem Forscher, der durch die Zeit reisen kann, auf die Spuren der Reformation. Die EKHN erklärt 500 Jahre Reformation in einer Zeitreise per Video. Das Video und andere Materialien können bei der EKHN bestellt werden.

Alltägliche Probleme wie die Frage „Bin ich gut genug?“ stellen sich die Menschen heutzutage genauso wie bereits in der Vergangenheit. Hauptdarstellerin Kathi und der zeitreisende Forscher mit der Lupe reisen in die Zeit Martin Luthers. Dort erleben sie Schlüsselszenen aus dem Leben des Reformators. Was sie dort entdecken und lernen, übersetzen sie zurück in der „echten Welt“ in die heutige Zeit. So entdecken sie zum Beispiel, dass Gnade auch im 21. Jahrhundert hochaktuell ist.

Die Filme sind dabei eine Kombination aus echten Spielfilmszenen und animierten Zeichnungen. Produziert hat sie die Gemeinnützige Medienhaus GmbH in Zusammenarbeit mit dem Religionspädagogischen Institut. Mit der Lupe des Forschers den Glauben neu entdecken Eine wichtige Rolle spielt bei all dem die Lupe des Forschers, die die geheimnisvolle Entdeckungsreise in die Vergangenheit erst ermöglicht. Sie ist auch das Erkennungszeichen für alle Aktionen zur Reformation 2017 in der hessen-nassauischen Kirche. Die Lupe möchte dazu einladen, im 500. Jahr der Reformation Gott neu zu entdecken und dem Glauben neu auf die Spur zu kommen.

In sieben Episoden greifen die Filme die wichtigsten Themen auf der Reformation unter folgenden Stichworten auf: Gnade, Glaube, Christus, Gottes Wort, Freiheit, Gottesdienst und Reformation. Zudem gibt es zu jedem Film eine Einheit des hessischen „Religionspädagogischen Instituts“ (RPI), die für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen – vorzugsweise im Alter zwischen 12 bis 15 Jahren - beispielsweise in der Schule oder im Konfirmandenunterricht eingesetzt werden kann. Die Filme sind auch angelehnt an die breite Initiative „Expedition zur FREIHEIT“ und können daher auch begleitend dazu - etwa in Gesprächsgruppen oder im Gottesdienst – genutzt werden.

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